Zur Ollea.
Hier weinst du aus dein kleines WehUnd deine engen Leiden.
Wenn du den steilen Berg ersteigst.Wirst du beträchtlich ächzen;
Doch wenn du den felsigen Gipfel erreichst,Hörst du die Adler krächzen.
Dort wirst du selbst ein Adler fast,Du bist wie neugeboren,
Du fühlst dich frei, du fühlst du hastDort unten nicht viel verloren.
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S.
Winter.
Die Kälte kann wahrlich brennenWie Feuer. Die MenschenkinderIm Schneegestöber rennenUnd laufen immer geschwinder.
O, bittre Winterhärte!Die Nasen sind erfroren.
Und die Klavier-KonzerteZerreißen uns die Ohren.
Weit besser ist es im Summer,Da kann ich im Walde spazieren,Allein mit meinem Kummer,Und Liebeslieder skandieren.
Altes Aaminstiick.
Draußen ziehen weiße FlockenDurch die Nacht, der Sturm ist laut;Hier im Stübchen ist es trocken,Warm und ein>am, stillvertraut.