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Romanzero
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Heine: Nomanzero.

Also klänge Schillers Hochlied,

Hütt' er Schalet je gekostet.

Schalet ist die Himmelspeise,

Die der liebe Herrgott selberEinst den Moses kochen lehrteAuf dem Berge Sinai,

Wo der Allerhöchste gleichfallsAll' die guten GlanbenslehrenUnd die heil'gen zehn GeboteWetterleuchtend offenbarte.

Schalet ist des wahren GottesKoscheres Ambrosia,

Wonnebrot des Paradieses,

Und mit solcher Kost verglichen

Ist nur eitel TeufelsdreckDas Ambrosia der falschenHeidengötter Griechenlands,Die verkappte Teufel waren.

Speist der Prinz von solcher Speise,Glänzt sein Auge wie verkläret,

Und er knöpfet auf die Weste,

Und er spricht mit sel'gem Lächeln:

„Hör' ich nicht den Jordan rauschen?Sind das nicht die Brüßelbrunnen^In dem Palmenthal von Beth-El,Wo gelagert die Kamele?

„Hör' ich nicht die Herdenglöckchen?Sind das nicht die fetten Hammel,Die vom GileathgebirgeAbendlich der Hirt herabtreibt?"

Doch der schöne Tag verfüttert;Wie mit langen SchattenbeinenKommt geschritten der VerwünschungBöse Stund' — Es seufzt der Prinz.

Wahrscheinlich: Brausebrunnen, brausende Brunnen.