kommend, zu erniedrigen. Dies ist eine vollkommennaturgemäße Behandlung, mit dem übereinstimmend,was in den Gegenden statt findet, wo die Ananasin freier Luft gezogen werden, und auch im Ein-klänge mit Hrn. Knight's Verfahren.
Jnsectcn. Diese hält er ab, durch guteOrdnung, Begießen mit reinem Wasser, und Anfül-lung des Hauses mit Wasserdampfen. Kurz, Old-acre's Meinung und Verfahren hierin, so weit alsdie Umstände dessen Anwendung heischten, sind imvollkommenen Einklang mit denen M'Phail's: undes ist wohl nicht zu viel behauptet, daß die Erfah-rung jeden Gärtner zu demselben Ergebniß führenwird.
Frucht. Oldacre glaubt, daß die Früchte,welche in dem Hause mit kupfernen Fensterbalkenim Dache erzeugt sind, nie den Wohlgeschmack ha-ben, als die in dem andern mit hölzernen Fenster-balkcn gezogenen, obgleich in jeder andern Hinsichtdie Behandlung in beiden dieselbe sey. Dies er-scheint sicherlich als ein ganz besonderer, und in demgegenwärtigen Zustande der menschlichen Wissenschaf-ten unerklärbarer Umstand. Die eisernen oder kup-fernen Fenstcrstabe könnten möglicher (aber nichtwahrscheinlicher) Weise einigen Unterschied in dem, electrischen Zustande der Luft des Hauses hervor< bringen; dies ist aber auch der äußerste Grad einerfür uns begreiflichen Aenderung, welche ein metalle-nes Dach bewirken kann. Wenn es mehr Licht zu-, läßt, oder mehr Wärme verschluckt: so läßt sich die-sen Wirkungen leicht begegnen, wenn man es wünscht;mmd dem mußte so seyn, wenn diese Umstände nureinigermaßen statt fanden, da Oldacre behauptet,daß die Behandlung in beiden Häusern genau die-' selbe war.
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