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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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schauet er die Schuldeste, wählt die kräftigsten Pflan-zen aus, versetzt sie und bringt sie in größere Wär-me, während er die andern einige Wochen langerstehen läßt: die Erdbällen läßt er ungestört, wennsie nicht hart scheinen, die Wurzeln beschädigt sind,oder die Pflanze schwächlich ist. Zuweilen nimmter den Boden des Ballens weg, sammt allen Bo-dcnwurzeln und putzt alles ab, was sich am Stän-gel der Pflanze verdorben zeigt; ein ander Malbegnügt er sich damit, die Erde von der Oberflächewegzunehmen und durch frische zu ersetzen. ImAllgemeinen setzt er bei jeder Verpflanzung diePflanzen etwas tiefer in den Topf, als sie vorherstanden.

Die Pflanzen, die er ins Fruchthaus bringt,werden ungefähr neun Monate zuvor ehe die Fruchtzu erwarten ist, zum letzten Male verpflanzt; ihreTöpfe haben gewöhnlich zwölf bis vierzehn Zolleim- Durchmesser, aber nicht die gewöhnliche Tiefe,um die Gefahr des Verbrennens durch die Lohe zuvermindern. Sie sind gewöhnlich eben so tief alsbreit. Wenn die Hitze nicht sehr heftig ist, wer-den die Töpfe bis an den Rand in die Lohe ge-graben, und freigebig mit Wärme, Luft und Was-ser versehen. Eine Hitze des Lohbeetes von 60°bis 100° (2Z° bis 30° n. R.) fürchtet Andrewsnicht, selbst wenn die Luft im Hause durch die Hitzedes Feuers eine Temperatur von nicht mehr als60° oder 6Z° hat (121°oder 14H° n. R.) ImSommer läßt er das Thermometer bis auf 90°oder l00° steigen ehe er Luft giebt, und oft läßter durch die obern Fenster die ganze Nacht hindurchetwas Luft ein.

Jnsecten. Hierüber kann aus Andrews Ver-fahren nichts Neues gelernt werden, denn er hatte