an einem trocknen Orte aufbewahrt werden muß;man gebraucht davon den Theil welcher ungefährdie Größe einer Erbse hat. Das Verhältniß ist:für Kronen und Schößlinge, muter Pflanzenerde,mit etwas Sand auf dem Boden, zum Wurzelschla-gen; nachher, drei Viertel Pflanzenerde und einV'ertel Lehm, mit ungefähr dem zwanzigsten Thei-le Sand vermischt, und zwei Zoll hoch lauterSand auf dem Boden, bis die Pflanzen ungefährein Jahr alt sind. Für ein Jahr alte und Folge-pflanzen überhaupt, halb Pflanzenerde, halb Lehm,wozu noch ein Zwanzigstel Sand und eben so vielI Muschelmergel gemischt wird, ingleichem drei Zollhoch unvcrmischter Sand auf dem Boden des Topfs.Für Fruchtpflanzen, die Hälfte Lehm, ein ViertelPflanzencrde und ein Viertel Taubenmist; hierzuthue man noch Sand und Mergel wie vorhin an-gegeben, und lege drei oder vier Zoll hoch reinenSand auf den Boden. Es sind dies die Zusam-mensetzungen, deren ich mich sonst für die Ananas-pflanzen mit gutem Erforg bediente; und könnenals ein guter Mittelboden zur Erzeugung der Ana-nas angenommen werden."
Allgemeine Behandlung. Nicol pflanztseine Schößlinge im Sommer und Herbst so wiedie Früchte gesammelt werden, und steckt sie vornin das Lohbeet, „wo sie so gut Wurzel schlagenals irgendwo. Wenn eine bedeutende Anzahl Trie-be schon früh erscheint, so kann man die Kronenund Schößlinge auf einmal in Töpfe pflanzen undim Schulbeet einsetzen; oder man kann sie auch vonden Stöcken abdrehen und in einem trocknen Schop-pen, oder Boden, hinlegen, bis die andern Verrich-tungen im Ananashause geschehen sind und das Schul-beet bereit ist sie nebst den Kronen (die gesammelt