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„Wenn Ananaspflanzen, durch viele Warmeund gelegentliches Benetzen der Blätter und Früchtemit Wasser, bei kräftigem Wüchse erhalten werden,sey es nun in mit Dünger erwärmten Trcibcbeeten,oder in Treibhäusern durch Feuer geheizt, so werdenihnen einige Jnsccten wenig Schaden thun. Befolgtman aber die von mir angegebenen Behandlungsartenzur Cultur der Ananas, so bin ick überzeugt, daßalle diesem Pflanzengeschlechte eigenen Arten schäd-licher Jnsccten von selbst verschwinden werden."
„Wenn wir Menschen, aus Mangel an hin-länglicher gesunder Nahrung, oder aus Mangel anReinlichkeit, abmagern sehen, so wachsen ekelhafteJnsecten auf ihnen; und Abmagerung des Nichts,aus Mangel an Futter, hat dieselbe Wirkung ausdasselbe. Aehnliche Ursachen erzeugen bei den Pflan-zen ahnliche Wirkungen, so daß wenn Ananaspflan-zen sich in einem dürftigen Zustande befinden, aus Man-gel an einer hinreichenden Quantität guter Erde, anWärme, oder an Wasser, die ihnen eigenen Jnsec-ten sich schnell vermehren und ihnen schaden werden,wenn nur einige derselben auf denen im Trcibhausebefindlichen Pflanzen waren. Diese von Natur aufden Ananaspflanzen entstehenden und lebenden Jn-secten, scheinen einen trocknen und schmutzigen Zu-stand derselben besonders zu lieben. Da wo dieAnanas von selbst im Freien wachsen, sind sie auchnicht ganz frei von Jnsecten; und wenn auch solchePflanzen von Jnsecten gänzlich frei sind, so wer-den sie doch nicht gut wachsen, noch eine schöneFrucht hervorbringen, wenn sie nicht genug guteErde, hinlängliche Wärme, und reichlich Wasser be-kommen."
Frucht. Die grüne und einige andere Sor-ten Ananas, brachte M'Phail „in weniger als zwei