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blieben, um welche Zeit das Lohbect wieder einenZusatz von frischer Lohe nöthig hatte, den es erhielt,und die Pflanzen wurden nunmehr in solcher Ent-fernung von einander wieder hinein gesetzt, daß siePlatz behielten, zu wachsen und sich auszubreiten;hier blieben sie nun bis in den Mai und Junius,um welche Zeit dieselben mit dem ganzen BallenErde in größere Töpfe versetzt wurden, bei welcherGelegenheit, wenn es nöthig war, dem Lohbcete aber-mals frische Lohe zugesetzt und mit der alten ver-mischt wurde, was gewöhnlich hinreichend war, umbis in den August und September genügsame War-me darin zu erhalten, wo dann die Pflanzen, ohnedie Wurzeln zu beschneiden oder sonst zu verletzen,in Töpfe versetzt wurden, groß genug, um zwischenden Wurzeln mit ihren Erdballen und den Wandendes Topfs noch eine Portion Erde leicht aufneh-men zu können. Gewöhnlich lasse ich nun die Pflan-zen in diesen Töpfen, bis die Frucht vorüber ist.Bei Gelegenheit dieser Verpflanzung wurde der inVerwesung übergegangene Theil der Lohe entfernt,und eine hinlängliche Quantität frischer Lohe dazugethan, welche gewöhnlich mit einem späterhin nochobenauf eingemischten Zusatz, ihre Hitze bis zu En-de des Februars oder zu Anfang des März behielt;zu dieser Zeit wurden den Pflanzen einige der un-tern Blätter abgenommen, damit die Stangel un-gehindert junge Wurzeln treiben möchten, die obereErde in den Töpfen bis auf die Wurzeln hinweggenommen und durch frische ersetzt, welche an dieStängel gut angedrückt wurde. Nach diesem Ge-schäft brauchten die Pflanzen nicht wieder fortgesetztzu werden, außer wenn sie mehr Bodenwarme be-durften. Dies ist im Allgemeinen das Verfahren,dessen ich mich bediente, an dem ich aber den cin-
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