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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
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gerarten, in verschiedenen Verhältnissen, mit frischerErde von Viehtriften von verschiedener Beschaffen-heit, gemachten Versuchen, kann ich es wagen, sagter, die folgende zu empfehlen:

Im Monat April oder Mai lasse man dieOberflache oder den Rasen von einer Trift, wo derBoden aus einem strengen fruchtbaren Lehm, vonetwas röthlichcr Farbe besteht, abschalen, doch nichtdicker als zwei Zoll; diesen lasse man nachher indie Horden schaffen, wohin öfters Schaafe einge-pfercht werden, doch muß der Platz zuvor von Stei-nen u. dcrgl. gereinigt und geebnet seyn; dann laßtman den Rasen, mit der grünen Seite unten, dar-auf ausbreiten, doch nur eine einfache Schicht; hierkann er nun zwei, drei und mehrere Monate blei-ben, wahrend welcher Zeit er ein oder ein paarMale mit dem Spaten gewendet werden muß, jenachdem die Schafe mehr oder weniger oft in dieHorden getrieben werden. Der Urin und Mist der-selben wird die Rascnerdc in einem hohen Gradefruchtbar machen, so wie ihre Füße dieselbe zer-malmen und dadurch das Wachsthum irgend einesUnkrauts verhindern werden."

Wenn der Rasen eine hinlängliche Zeit gele-gen hat, so muß er an einem schicklichen Platze aufeinen Haufen gebracht werden, wo er wenigstensein halbes Jahr lang (wenn es ein ganzes Jahrlang seyn kann, so ist es desto besser) liegen bleibt,und während dieser Zeit öfters umgestochen und ge-wendet wird. Mit einem Spaten wird dann diedaraus entstandene Erde recht fein gemacht, abernicht durchgesiebt, und ist nun zum Gebrauch fertig.

An Orten, wo man das obige Verfahren nichtanwenden kann, darf die Mischung auch nur auseiner Quantität Schafdünger (oder Hirschdünger,