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Das Ganze der Ananaszucht oder die verschiedenen Arten wie man Ananas gezogen hat und noch ziehet, von der ersten Einführung dieser Frucht in Europa bis zu den neuesten Verbesserungen in der Cultur derselben
Entstehung
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Speechly, Abcrrrombie, M'Phail, Nicol, Griffin,Baldwin, Andrews, Oldacre, Gunter, Grange undAitan. Jedem dieser Namen werden wir einen Ab-schnitt widmen, und in jedem derselben die Formdes Hauses, das Erdreich, die allgemeine Behand-lung, die schädlichen Jnsecten und die erzeugte Fruchtnach einander betrachten.

I.

Heinrich Telendc'L, i» dem Garten des Hrn> M. Decker z«Richmond, von 171S bis 1750 «nd spater angewandtesVerfahren bei Erziehung der Ananas.

Form des Hauses. Zur Anzucht der Pflan-zen bediente sich Hr. Tclcnde eines Rahmens vongut zusammen gefügten Brettern, elf Fuß lang undgleichmäßig in vier Fenster abgetheilt; sieben undeinen halben Fuß breit, hinten drei Fuß und vornungefähr 10 Zolle hoch. Die Grube war etwasmehr als fünf Fuß tief im Erdboden ausgegraben,mit Backsteinen ausgemauert und der Boden mitgrobem Kies bedeckt.

Das Treib- oder Fruchthaus, dessen er sich be-diente, war das mit eisernen Platten über denWärmezügen, welches um der größern Wärme wil-len dick mit Stroh gedeckt war, die Fenster warenmit Laden wohl verwahrt; und um ein gleichmaßiganhaltendes Feuer zu unterhalten, brannte er nursolchen Torf, wie er, Le Cours Verfahren gemäß, inHolland gewöhnlich gebraucht wird.

Allgemeine Behandlung. Um die Mittedes Februar bringt er ohngcfähr einen Fuß hochfrischen Pferdednnger in die Grube, und breitetdann die Lohe so gleichmäßig als möglich darüberaus, so lange bis der ausgemauerte Kasten ange-