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barum, weit ße nicht nötfig ßnb, inbcm wir fo SSietcangeführt haben, bie unwiberfpredßid) ftnb.
fftutt rootten mir na cf) biefent Slftem fehen, ob btefeilßorte 6f)ri|tt, CüTtattf)- XXVI. 26, fÜiarc. XIV. 22:„ SaS ifi: mein Seib, “ auef) anberö »erßanbett werbenfönnen als tropifch. ffitr haben genugfam gehört, baßbiefeö ffiörtlein ifi f)' et nicht wefentlid) (eigentfief)) »er?flanben werben fönne; bentnaef) folgt, baß eS bilbiichober übertragen oerßanben werben mi'tße; alfo: ,, SaS„ifi mein ?cib,“ auf6 23rob bezogen: Saö bebentetmeinen ?eib, ber für uttö getöbtet ifi. ffienn nun i finicht wefentlid) genommen werben fann, benn baö SBrobifi nicht fein Seib unb fann eö nicht fein, wie gehörtworben, fo muß ifi im «Sinne »ott bebentet ober bilb*lieh genommen werben, alfo: Sae 33rob ifi mein Sfeib,für : SaS SSrob bebentet meinen feib, ober ifi ein Beichenmeines ?eibeS. Senn er fprießt gleicl) barauf, SucaöXXII. 19: „Shitt baS ju meinem ©ebächtnifle; “ fo
muß nun btefeS Sßrob ein Beiden feines Seibeö fein,beffen man eingebeuf ifi bei biefem ßJtafße, baß er füruns getöbtet worben ifi fMer wollen wir anS bemalten Sefiamente beweifen, baß biefer SfropttS ober btefebilbliche SiebenSart btefen SfBorten wirflid) jnfomme.(grob. XII. fleht weitläußg gefeßrteben, wie @ott ineiner 9ßad)t alle (Srfigebornen in Slegppten erfcßlug »onben fUienfcßen unb »om Stehe, unb bie fiinber BöraelSaber oerfdjonte. (Sr hieß ße ein ?amnt ober ein 33öd*lein fcßlachten unb mit beffen 23lute bie beiben -Ehür«pfoßen unb bie oberjte ©eßweße beßreidjen; fo wolleer baS Belchen anfeßen unb bafelbß nicht tobten; nun