Jk’r jtocite »2lrtifeU
'iBcnn nur im erften Slrtifel, trtc id) l)ofe, ciuö berüRatur unb ben ©igenfd»aften beö ©orteö ©otteö >»oblgefeben haben, baß biefe ©orte ßbrifit: „Saö ifl mein„ S*etb, “ nicht »»efentlicb »erf anben »»erben fönnen; f»motlen mir jegt in biefem jweiten Slrtifel auf ber einen©eite bureb ofenbare Äunbfcfyaft beö ©orteö ©otte6,tmb auf ber anbern ©eite burd) bie älrtifel beb d)ri(t*liehen ©laubeitö, l»ie anfangs geinelbet, gum 3n>citenbartbun unb beroeifen, baß biefe ©orte ben roefent*Iid»en ©inn, wie er ihnen jugefchrieben t»irb, nichthaben fönnen.
©S ift »on ben uralten d)ri|tlid)cn Lehrern, t»ie »onben jetzigen, unb auch «du unö im ©ommentar) uubim Nachträge, genngfam bargetban, baß nufer £err3efu6 ©briftuS in ber ?ebre, bie 3»h- VI. 53 f. bar*gelegt i(l, unter ben ©orten: ©ein gleifd) efen nnb
»fein ©lut trinfen * nichts 2lnbereS »»ill »erlauben i»if*fen, als baß man an ihn glaube, ber fein glcifd) unb©lut ju nuferer ©rlöfung unb jur Slbrnafchnng unferer©unbe bingegeben bat; nnb baß er an felbigem Srtegar nicht »on biefem ©acramente rebet, fonbern, baß