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6 (1843) Das Abendmahl
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SJittwort: Saö nict)t wahr, beim ßef)t in ber

Sluöleguttg be$ ©leichniffeö, wo bie 9?cbe ohne Steifetam beutlichßen fein muß. ©obamt liegt nichts baran,wo (le^e; wtr wollen allein anjeigen, baß baö SOBört«lein in ber ©dhrift an mtjäfjl&arcn Srten für be«beutet genommen wirb. Sawiber fabelt ßd) aud)©tlid)e fürjlid) nterfen taffen, borf) in lateinifdjer ©prad)e,baranf id) ihnen, fo ©ott will, beförberlichß Slntroortge6ett werbe; benn ße haben weber ©rammatif nochSogif recht befet>en. 2Bieberum ftnbett wir and) imalten Sleflamente, @en. XL1. 28, 27, baß 3ofeph inber Auslegung beö Srattmcö fprießt:Die ßeben fd)ö«nen Äi'the unb bte ßebett »ollen Slehreit ßnb bte ßeben frud)tbareit Saßre; ttnb wteberittit:bie ßeben »tage«reit Äiibe unb bie ßeben leeren Sichren ßnb bte ßeben jpungerjahre, bie fomnten werben. Sa wirb anbetben Srten finb für bebeuten, nach ber ßßeifcbeS Sropi ober ber bilblichett Dfebeitöart, genommen.Sa aber ©Hieße hier einreben: bie Jpebräer fjabett hiernid)t finb, fo antworte ich baranf: ffieißt bu, warumbie fpebraer nid)t finb haben? Sod), wir moßen nichtfeßimpfett. Santnt haben ße bie 2Borte ift unb finbnid)t, weil ßcbrätfcß nid)t beutfdi ift; benn, wenn fje«bratfd) beutfd) wäre, fo hätten ße and) aßenthalben iftober finb, wie bte SRotßbitrft erforberte; ße habenaber in ihrer ©praeße baö, waö eS itt unferer be«beutet, wie »orher angejeigt. Socß wollen wir jef$tbenen, weld)e ihre lateinifd)ett ©tnweitbungen gemacht,antworten. Slttbere ©teßen anjuführett, unterlaßen wirSroinjti, ftfrenCmaH VI. 4