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6 (1843) Das Abendmahl
Entstehung
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Ü>et fcrittc ülrtifel.

üßir fabelt nun im erften älrtifel, jo (Sott will,auS bem ©innc bcr SOßorte ©frißt gefeßen, baß biefeiffiorte (gbjriflt:Daö ift mein ?etb, nießt mefentlicß(eigcntlicf)) genommen mcrbett fönneu, ober mir müßtenfonfit fein ^leifcß mit ben 3äßucn in gteictjer SDBeifebureßbringen, mte bie Slägel unb ber (Speer baöfelbebureßbrungen haben. 2snt jmetten Slrtifel aber habenmir bie ftaren ©teilen ber heiligen (Schrift betrachtet,bie nicht jugeben fönnen, baß in biefem ©aframentemefentlich gleifcß nnb 33lut feien; mie e$ überhaupt ge*jiemenb, baß man in ber heiligen ©cßrift nicht gleichauf ben Sucßßaben falle, fonbern allenthalben untersfueße, maS bie ©cßrift moßl jugeben föttne. Dennmenn ße non (Sott eingegeben, mie PetruS unb'Pauluö leßren, fo fann ße ßcß felbß nießt miberfpreeßen;fonbern, mo biefeö unS feßeint, rüßrt eS baßer, baßmir ße nießt reeßt oerßeßen, bie einjelnen ©teilen nießtreeßt einanber gegenüber halten. Daju ßaben mir grünb*ließ gefeßeit, baß bie genannten bret 3lrtifel beö ©lausbenö : aufgefaßren ju ben ^intmeln. ©ißet jur

3tecßten ©otteö, beS allmächtigen SSaterS. Dannen er