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6 (1843) Das Abendmahl
Entstehung
Seite
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bie Summe, barin biefe £el)re gegritnbet, nid)tbSlnbereb alb eine tl)eologifche Sdßußrcbe; nämlich, baße fpretfjen, bie Slrt beb auferßanbeiten Cetbeö (ei, baßer fei, wo ber OJienfd) wolle. Diefeb eine freöel«hafte ßtebe ol)ne (Srunb beb göttlichen Üßorteb, wiewohlße iljr ju Jpiilfe fommen , iitbent ße fprechen: nur bieReiher ber 21uberwät)lten feien fo, nietet bie ber SSer»bammten. Siehe, fo folgt gleich, baß eb nid)t in ber2lrt unb 9latur ber auferßanbenen Seiber fei, fonß wär«ben alle 2lttfcrßanbenen fein , wo ße wollten. Demnachthun ße nod) einen Bufah 11110 fprcdjen: 3lber bie 2lub«erwählten wollen nirgenbb anberbwo fein, alb wo (Sottwill; woran id) nicht jweiße. (Sb folgt aber baraubnid)tb älnbereb, alb baß auch Ghrißub ba, wo feinhimmlifcher SSater eb will, unb fonß nirgenbb. Dieferhat aber, wie Daoib fagt, gcrebet: <5r folle ju feiner9tedßen ßßen, btb baß feine geinbe jum Schemel fei«ner §üße gemari)t werben, b. i. btb jurn fungßen Sag,wie spaulub i. @or. XV. 25 lehrt, unb wie oben beut«lieh unb flar aitgejeigt worben. So er auch nir«genbb anberbwo. Denn bab fföort btb, welcßeb bieSheologen allerwegen nid)t äutedßlegeu fonnten, leuch«tet unb jeßt flar in bie Slugen; fo baß wir feßen, baßeb auf unb (öejug l) 111 / iubem er oben ßfjen wirb unbwir ihn nicht feljen werben bib jum jiingßen Sage,'-ffiicwotß il)ve Meinung allein auf ÜDienfdjentanb be«rußt, weßhalb wir aud; nicht genötigt wären, ihnenju antworten : boch, um ihnen freunblid) unb aufrichtig$u antworten, bamit ße fehen, baß folchc Slubßüdßeße nicht befdßrmen föitnen , fo merfe Jolgenbeb : üBte«