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6 (1843) Das Abendmahl
Entstehung
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mot)l (5l)rifhi$ uon ber unocrle&ten Sungfrau fDiariageboten mürbe, war barum ber ?eib nid)t au allen£>rten, wie nur entführen wollen; er ging barum nid)tburet) alle Spüren, fur$ er mar nicijtö beflo wenigerimmer nur an einem £)rte, wie mir auß ber anberenälutmort auß ©otteß SBorte l)bren merben. X'eßhalbfolgt and) nid)t, baff, meil er ift, mo er will, erand) allenthalben ju gletd)er 3eit fei. Senn er millleiblid) uirgcubßmo aitbcrß fein, alß jur DJedjteu beßSatcrß. ,3mn 3n>eiteu fbmmt allein ber göttlichenJt'atur ju, bafs jie allenthalben fei; ober 6t)riftuö t)drtefottfl ittd)t föitncn gen Jpimmet fahren, beim er rodreoorljcr broben gemefen. Saruut fo merfe: ©ß h«t imSlnfaitge ber djrifllidjen Äirdje (2. Sahth-) ein hart*näcfiger Äe^er, nämlid) OKarcioit, ttidjt glauben mollcn,bafj ©hdftnö wahrer SOcerifd) fei, unb feine 2lnjid)t mitben erden ©teilen befd)irinet: ©r fei oon ber Suitgfraugeboren, habe fiel) uufld)tbar gemacht, unergreifbar,fei auf bem üßaffer gewanbelt, fei ben Sängern crfdjie*nen in fidjtgeflalt, unb uorattß h°ü er bie ©teile her*oor:Saß id mein Seih, inbetu er fagte: feinid)t ntöglid), baff fein ?eib gegeben merbe, bejjmcgcnhabe er and) nid)t einen wefeutlidjeu, naturlidjcu Üeiban ftd) gehabt, benn man hätte einen foldjcn nidjt e|Jenföitncn; barum muffe er nur einen gefpendifdjen ©d)etn*leib an) gehabt haben. Sarauf antworteten nun biered)ten, frommen £et)rer unb ©oangelifteu: <5r habeuidjt roirflidien Üeib ju effen gegeben, fonbern burd)Üücin unb SBrob ein 3etd}cu feineß gdcifdjeß unb 33lu*teß »crorbuet, bie er mirflid) au ftett gehabt, unb für

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