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6 (1843) Das Abendmahl
Entstehung
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bcn werben; ber ©rter wirb aber Durd) mente JÖunmel.-fat)rt eud) wol)l jeigen, baß idi ber Sohn ©otteS, berÖeilanb ber ©eit unb ber ©eg jum ?eben bin ; bannwirb eure heimliche Stutbe beb Unglaubens, in ber ihrnur bte Jpärte beS leibltdjen (SßenS meines gleifdieStri'tgerifd) jum iöormanbe nehmet, (jernorgcjogeu werben,3ot). XVI. 8, 9. 3ubem, wenn ihr titid) fet)eu werbetjum jpimmel auffahren, werbet ihr wohl werten, baßit)r mich nicf)t gegeben l)abet, baß td) aud) nicht tanngegejfcn werben. Der ®eiß, ber ba lebenbigmacht. 3d) rebe oont ?eben beS ©eißeS, ber Seele;bie oermag ohne 3weifel Sßtemanb lebenbig ju madien,als ber ©eiß. ffiie tonnte baS leibliche §letfch birSeele fpeifen ober lebenbig machen? DaS ^leifd)nidjtS nitße ju efien, wie ihr wähltet, baß eS gefcf)ehenmuffe, jur ?ebenbigmacf)ung ber Seele. Die ©orteaber, bie id) ju euch gerebet t)abe: ©er an mid»

glaubt, f)at ewiges £eben unb©er mein $leifd)ißet, unb trinfet mein 331ut, t)at ewtgeS Sehen, unbbergleidjeu füllen nid)t anbcrS oerßanben werben, alsbaß id), für bie ©eit getöbtet, nid)t mit bem©unbe gegeben, eilt STroß unb eine Speife ber Seelrbin; beim fo werben ße getßltch oerßanben, unb bannßnb ße baS Sehen. ßfterfe l)ier, lieber ©elefjrter, wennbie uralten Seljrer an biefer Stelle oon einem geldlichenunb leiblichen Sinne fpredien, wollen ße nicht oon berfünblichen 3lrt beS ffletfcßeS reben , wie eS @tlid)e imStreite behaupten; aud) nidjt oorn getßltchen Sinne,wie-wenn man, fßiattl). XIII. 19. 25 ff., unter bemgeinbe ben Seufel oerßebt, welche 5?ebeutung ©inige