Druckschrift 
6 (1843) Das Abendmahl
Entstehung
Seite
42
Einzelbild herunterladen
 

42

fiel) gewöhnt haben, einen geißtgen Sinn ju nennen;fonbent wenn fte fiter ooni ßeifeßtießen (Sinne nnb »omgetßigem Sinne rebett, oerßehen fte unter fleifcf)lict>emSinne bte ßßieiuung, in welcher @tnige ßanbett, baßfte nätnltd) hier bad pfeifet) ttitb 23lut ©Ejrtfit genießen ;unter betn geißigen (Sinne üerßeßett fte bie ©citutng@brtßt, baß unfere (Seele an ißu glauben folte. @d

mürbe ju wett führen, btefed hier mit Äunbfcßafteit jubeweifett. Silber ßßrißud feffrt und hier mit feinen ei»genen ©orten, baß Sllted, wad hier oorn $leifcß» ttitbSSrobeffen gefagt wirb, allein für gtauben oerßaubenwerben fott; nnb baß ©tlidje trügerifcß ßdj ßellten,

ald graute ibneit öor bem gdeifeße, batnit ße nur einenSSorwattb haben, ßd) »on ihm ju trennen; fo fpridjtßbrißiid):Siber cd ßnb ©fließe unter Gjud), bie nidjtglauben. Siehe, tDetd) ein itüßltcßed ©ort biefeö

: @d ßnb ©tlidje unter @ud), bie nicht an ntteß

glauben ; ttnb btefe fud)en fetbß ein ©raufen ju etnpßn»ben oor meinem $leifcße, bad tcß ißnett nidjt ju effengebe; aber tßr Unglaube gießt ße noit mir ab, badbie Urfacße ißred SUbtretend. So nun offenbar, baßer mit ißnen pfrieben gewefen wäre, wenn ße au ißngeglaubt hatten, ©ie aueß Rotrud fpäter im Sßamenaller Sünger fprießt (um bte Silnßdjt ju ©nbe ju führen): ffitr glauben uttb wißen, baß btt ßßnßitö biß, berSoßn bed lebenbi'gen'©otted. @r fprtdjf nidjt: wirglauben, baß wir beitt gleifdj nnb 23lut genießen; fott»bertt: wir glauben, baß btt ßßrißud feieß, ber fjeifanb,ber Soßn bed lebcttbtgen ©etted; bad war ßeitfam.So muß .attdj bte gange i)?ebe gßrißt bahnt gielctt, baß