glaube, ® o 11 1)ab e um i b r e tm i 11 e n feinen © o b nim $lcifdje, b. i. in »wahrer menfd)lid)er iftatnr, inbeu &ob gegeben. Äurj, cd ifi 53rob, gleifcf),©laube bad ^fämliche, mie ein Seber ftnbcn faun, berSlugcn t>at.) „ ©oldjed fagte Sefud in ber ©d)ule, ba
. er lehrte ju ©apernaunt. SSiele nun feiner Sänger,„ Oie bad hörten f flachen: Dad ifi eine l)arte Siebe;„ roer fattn fte hören ? Da Sefud aber bei ftef) felbfl»uierfte, baß feine Sänger barüber murreten, fprad)»er ju ihnen: Slergert eud) bad? 2öie, mentt il)r benn»fehen merbet bed fßtenfehen. ©ot)n auffahren bahin,„ba er juoor mar? Der ©eifl ifi ed, ber lebenbig„macht; bad gleifd) tfi nid)td ttüße. Die 2Borte, bie„id) rebe, bie fTnb ©eifl unb Sehen. 2lber ed flnb„ ©fliehe unter @uch, bie glauben nicht. Denn Sefud„mußte oon Anfang mol)l, meldfe nidjt glaubten, unb„melcher ihn »erraten merbe. “ (©iet)e, alfo banbeitUumiffenheit. 3e mentger fte ein Ding »erficht, bejlofreoelhafter fonbert fte fleh ab unb mtrb abtrünnig.Darum fpricht ©briflwd: „Slergert euch bad?“ b. i.mollet ü)r mit ©emalt Slergerniß nehmen, ba id) biefedfo flar barflelle ? Shr höret mohl, baß id) eud) nichtnöthige, mein leiblidjed gleifd) $u effeu; fonbern anmtd) ju glauben, lehre ich eud). Da ihr aber biefednicht tl)ut, nehmet ihr aud) $nm SSormanbe eured Un<glaubend bad leibliche ©ffen nteined $lcifd)cd, wodurchihr bie ©chanbe eured Slbfalled auf mich gelegt ju ba»beu hoffet. 2Beiut ihr aber und) fehen merbet hinauf»fahren, mo id) üormald mar, alöbann mtrb euer Un*glauben, ba ihr mtd) nid)t annelmiett modtet, ju @d)an»