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ses doch keinen Grund habe; sie sollren und doch solchesanzeigen oder d ie nennen, von denen sie solche falschesichre erlernt hätten: denn die Einfältigen könnten nichtwissen, wann sie begonnen hätte. Da wollten sie ihreikebrc keineswegs anzeigen, wicwobl sie »n ersten Ge-spräche dieselbe so laut verkündigten. Da drang ichdarauf und wollte von Einem durchaus wissen, wannener doch den Jrrthum hätte; denn ich hatte ibncn so oftdargclhan, daß die Kindcrtanfc durchaus nicht vom Papstebcrrnhre, indem sie schon geübt worden, ehe noch keinPapst gewesen, noch ein Papst genannt wäre oder Je-mand solche Gewalt geübt. Der aber, von dem ich eswissen wollte, war weit der Unbescheidenste von Allenund konnte nichts als schlechtlich deutsch lesen. Da ernun sprach, die Kindertaufe wäre vom Papste, sprachich: Nein, und verneinte es zum Stärksten, allein darum,um ihn dahin zu drängen, daß man sehe, wer doch die-sen Jrrthum gcsäet hätte; denn ich wußte wohl, daß erdie Decretalicn nicht gelesen habe. Die Gelehrten aber,die im ersten Gespräche verkündigten, die Kindcrtanfcwäre vom Papste, wollten dennoch nicht angesehen sein,als hätten sie diese Meinung ausgebreitet. Es wolltenauch die, welche sie von ihnen her hatten, nicht anzei-gen, daß sie von ihnen gelernt hätten. Darum drangich in diesen Trotzkopf, und sprach: Ich widersprechedir, du redest die Unwahrheit, daß der Papst ein Ur-beber der Kindertanfe sei. Er sprach: Es ist also, dieKindertaufe ist vom Papste, ich habe es selbst also ge-lesen. Wo hast du es gelesen? fragte ich ihn weiter,^r antwortete; In des Papstes Buche. Ich fragte;