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hin, lehret alle Völker, denn ich bin das Heil für sieAlle, sofern sie glauben; darum so fahrt sie und führetsie zu mir, taufend sie ^dieses ist so ungebunden, daßes eigentlich heißt: sie taufend; wie vorgemeldet ist)in den Namen des Vaters, und des Sohnes und desheiligen Geistes. Hier haben die Griechen eigentlich:„in den Namen" und nicht „in dem Namen", wiewohlich weiß, daß zuweilen Accusative in Ablative verwan-delt werden. Dieses ist hier nicht passend, wie wir esbeweisen wollen. Namen wird in der Schrift oftmalsfür Kraft und Majestät genommen, wie wir es in an-dern Schriften durch viele Kundschaften bewiesen haben;darum möge hier eine Kundschaft genügen. Christusspricht, Marc. XVI. 17: „Sie werden in meinem Na-„mcn die Teufel austreiben." Hier muß in meinem Na-men heißen: „in meiner Kraft, Majestät und Stärke;"wenn sie daran glauben, so werden sie in meiner Kraftdie Teufel austreiben. Also heißt hier „in dem Namendes Vaters , Sohnes und heiligen Geistes raufen " nichtsAnderes, als: Gott, dem Vater, Sohne und heiligenGeiste, dem wahren Gotte zuschreiben, als eigen zu-bringen diejenigen, welche vorher keinen Hirten, d. i.keinen Gott, hatten. Nicht als würde ich verwerfen,bei der Taufe den Namen des Vaters, Sohnes und hei-ligen Geistes zu gebrauchen. Zwar muß man der Wahr-heit gemäß sagen: Christus hat nicht, wie die Theolo-gen davon reden, mit dieser Form die Taufe eingesetzt.Beweis: Die Jünger haben diese Form oder Redeweisenicht gebraucht, sondern sie haben in dem Namen Jesugetauft, Act. X. 48 und XIX. 5. Dieses hat alle