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ja die Worte würden es selbst anzeigen: „Der von der„Erde ist, der redet von der Erde; der vom Himmel„kommt, der ist über Alle" sJoh. 3. 31). Fragst dnweiter, wie soll ich dazn kommen, daß er mich auchlehre, damit ich gewiß wisse, daß diese oder jene Mei-nung nach seinem Willen sei? so antworte ich dirnichts anders, als: Begehre von ihm, so wird eres dir geben, wenn es dir angemessen ist. Er weißbesser, was dir angemessen ist, als du selbst, denn Chri-stus spricht: „Ein jeder, der da begehret, empfängtzc." Hier rege an die Adern des Glaubens, der sollso groß sein, als das Senfkorn Kraft hat Matth. 17.20). Aber ich furchte, dir könnten die Worte Ehristi,die darauf folgen, gelten sJoh. 0. 64): „Es sind Et-liche unter euch, die nicht glauben."
Christus danksaget Gott, seinem himmlischen VaterMatth. 11. 25), sprechend: „Ich sage dir Dank, o„Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du diese„Dinge verborgen hast den Weisen und Klugen, und„hast sie den Kleinen geoffenbaret, denn also hat es dir„Wohlgefallen." Höret ihr, daß Christus darum Gottdanksaget, weil er die himmlische Weisheit den Weisendieser Welt verborgen hat, und ihr wollet noch die Her-zen, die von Gott belehrt sind, wiederum zu diesenWeltweiscn hinweisen? Er offenbart es den Kleinen,den Dcmüthigen; er mag nicht hinaufschreicn zu denen,die auf hohen Rossen cinherreitcn. Denn er schreit über-haupt nicht, wie Jesajas sagt: „ Seine Stimme ist de- .„müthig." Sic mögen ihn auch nicht hören vor ihrerPracht der Pferde, der Diener, der Mnstk und des