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Menschen sagte, und die vielen Andern logen ganz undgar. Daß Jeremias die Worte, die ihm Gott befoh-len, unerschrocken vorgetragen, wiewohl man ihn gefan-gen nehmen und umbringen wollte, kam von da her, daßer dem Worte Gottes fest glaubte und bestimmt wußte,daß es aus Gott sei sJerem. XXVI. 4 — 6). DaßElias auf das Wort Gottes hin (1. König. XVIII. 1):„Gehe hin und zeige dich Ahab, daß ich regnen lasseauf Erden", sich unterstand, den ganzen Handel mitden Götzenpricstern zu führen, kam nicht von seinemVerstände her, sondern geschah durch die ErleuchtungGottes; durch diese belehrt, vollendete er alles ohne dasUrtheil eines Menschen chcnn er glaubte ganz und garallein übrig geblieben zu sein. I. König. XIX. 10. undRöm. XI. 2, 3). Mit diesen sieben Kundschaften wol-len wir uns begnügen, zu beweisen, daß das WortGottes von den Menschen wohl verstanden werden könne,ohne weitere Anleitung und Unterweisung eines andernMenschen; nicht, daß dieses Sache des menschlichenVerstandes wäre, sondern des Lichtes und Geistes Got-tes, der in sein Wort ein solches Licht und einen sol-chen Geist legt, daß wir das Licht seiner Meinung inseinem Lichte erkennen, wie im Psalm XXXVI. 10 ge-schrieben steht: „Bei dir, Herr, ist der Quell des Le-„bcns, und in deinem Lichte werden wir das Licht„sehen", übereinstimmend mit Joh. I. 4. Somit wol-len wir zu den Beweisstellen des neuen Testamentesübergehen.
Joh. I. 9 steht geschrieben: Das Wort (oder der Sohn)Gottes war das wahre Licht, das jeden Menschen er-
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