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1 (1843) Das Wort Gottes
Entstehung
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ersten ans dem alte» Testamente seine Klarheit mitetlichen Geschichten bewähren, darnach aus dem neuen.Das! Noah Gott glaubte, da er ihn hieß die Archebauen und verkündigte, er werde alles Erdreich durchdie Sündsiuth vertilgen, rührt nicht vom menschlichenLichte her, sonst hätten die Vielen, die sich daran nichtkehrten, sondern für und für bauten, sich vermähltenund in Lust lebten, ihn wohl leicht zweifelhaft gemacht,indem sie ihm vorgestellt hätten: Ach, was zu Dir ge-sprochen worden, ist nur ein Betrug, ohne Zweifel voneinem Gcspenste dir vorgeworfen. Siehst du, daß dasWort Gottes sein eigenes Licht mitgebracht, durch wel-ches Noah erkannte, daß es Gottes und sonst Niemandessei, Gen, VI. 1322. Daß Abraham geglaubt, dieStimme, die ihn bieß seinen Sobn Jsak aufopfern, seiGotteS, rührt wiederum nicht von menschlichem Lichteund Verstände her, denn dem Abraham war das Heilin Jsaks Geschlechte verheißen sGen. XXI, !2Z. Nunhieß ihn Gott eben denselben seinen Sohn Jsak, den erlieb batre, aufopfern sGen. XXII. 2). Dieses hättebei Abraham, nach menschlichem Ermessen, folgende Ge-danken hervorrufen müssen; Die Stimme ist nicht wahr,sie ist nicht von Gott. Denn er hat dir zu einem be-sonder« Frcnndesgeschenke diesen Sohn Jsak von deinerlieben Frau Sarah gegeben, und dabei verheißen, daßaus seinem Geschlecht? der Heiland aller Menschen ge-boren werden solle; wenn du ihn aber tobten müßtest,wäre alle Verheißung zu nichten; es wäre auch widerseine Gabe; denn warum wollte er ihn mir geben, wenner ihn wieder nehmen wollte, und zwar, wenn ich mich