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1 (1843) Das Wort Gottes
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am meisten seiner gefreut hätte? Die Stimme kanndemnach nicht von Gott herkommen, sie muß vielmehrvom Teufel sein, der dich verführen und dich um deinenliebsten Sohn bringen will. Daß er aber durch solcheanliegende Angst und Noth sich nicht hat irre leiten las-sen, seinem eigenen Rathschlagc auch nicht geglaubt, istnur durch Gott geschehen, der ihn durch sein Wort alsoerleuchtete, daß er wohl erkannte, es komme von Gott,wiewohl dieses Geheiß dem früheren Gelübde ganz zu-wider war. Hier regten sich alle Adern, Beine undKräfte des Glanbens. Sein Verstand konnte den Be-fehl Gottes nicht verstehen, aber der Glaube sprachRom. IV. 21: Ei, der dir den Sohn früher verheißenund gegeben hat, der vermag ihn dir wohl wieder auf-zucrwccken, oder auf einem andern Weg den von ihmverheißenen Heiland der Welt zu geben; er ist stark undreich genug, das zu leisten, was er geredet hat. Daßder Glaube also obgesicget hat, kommt von dem Lichtedes Wortes Gottes her, das den Befehl nmleuchtet hat.Woher kommt es ferner, daß Moses nicht verzweifelte,als er die Kinder Israels zwischen Roß und Wand, wieman sagt, hingeführt, d. i. zwischen den Berg fwic Io-sephus 12) sagt) und Meer und Feinde gebracht hat?Da sie anfingen zu murren wider ihn mit tadelndenWorten fErod. XIV. 11): Waren in Aegypten nichtGräber, darinnen wir hätten mögen erschlagen werden?Haben wir dir das nicht vorhcrgesagt? Er aber trö-stete sie:Fürchtet euch nicht; Gott wird für euchstreiten und ihr werdet stille stehen! " Heimlich schrieer zu Gott, und Gott antwortete ihm:Nimm deinen