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1 (1843) Das Wort Gottes
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sie sollen das Netz zur Rechten des Schiffes werfen, sowerden sie finden, und von Stund an fingen sie einesolche Menge Fische, daß sie das Netz nicht mehr zie-hen konnten jJoh. XXI. 6). Er hieß Petrum auf dasWasser zu sich kommen, und siehe, das Wasser trugihn jMatth. XIV. 29). Bom Himmel herab sprach erzu Ananias, Paulus werde ihm ein auserwähltes Werk-zeug, daß er seincu Namen trage vor Könige und Für-sten der Erde und vor die Kinder Israels sAct. IX.15), und er ist es geworden. Zu Paulus sprach er,als dieser gen Rom geführt wurde und der Schiffbruchihnen zustieß, es werde Niemand umkommen, nur dasSchiff werde zu Grunde gehen, und also geschah es(Act. XXVII. 22). Es genüge, mit diesen Stellen desEvangeliums anzuzeigen, daß das Wort Gottes so le-bendig, so kräftig und stark ist, daß ihm alle Dingegehorsam sein müssen, und zwar so oft und zu welcherZeit Gott will. Es soll sich auch Niemand unterstehen,wider das Wort Gottes zu murren, wie zu den Zeitendes Ezechiels geschah )XII. 22), da die Gottlosen spra-chen, es verziehe sich lange, was Gott durch den Pro-pheten geredet: denn das Verziehen Gottes ist nicht eineHinlässigkeit, sondern ein Abwarten der rechten Zeit,welches nicht seinethalb geschieht, sondern unserthalb;denn die Zeit vermag nichts über ihn, weil er ihr garnicht unterworfen ist; und was wir meinen, es sei lange,ist bei ihm ewiglich gegenwärtig; ja es heißt bei ihmnichts vergangen oder gegenwärtig, sondern alle Dingesind offenbar und lauter vor seineu Augen. Er lernetnicht mit der Zeit und vergißt nicht mit der Zeit, son-