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1 (1843) Das Wort Gottes
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den Glauben des Hauptmannes bedingt, damit wir ler-nen, zuversichtlich auf Gott und sein Wort vertrauen.Christus sprach zu Negnlo:Dein Sohn lebt!" undes war also (Joh. IV. SV), wiewohl er nicht selbst dortwar; damit wir lernen, daß dem Worte Gottes nichtsunmöglich, noch auch zu ferne sei. Er sprach zu dem,der blind, gehörlos und stumm war:Effatha", dasist:werde anfgcthan!" Mark. VII. 34, 3S) und dieBande wurden alle aufgelöst. Er hat zum Blindengesprochen:Siehe wieder; dein Glaube hat dich ge-sund gemacht!" und von Stund an hat er gesehenMk. XVIII. 42). Zu Matthäus sprach er:Folgemir nach!" und er ist ihm von Stunde an nachgefolgtMatth. IX. 9). Er sprach zu dem Bettlägrigen:Dirsind deine Sünden vergeben." Und damit man durchein äußeres Zeichen der inneren Reinheit gewiß werde,sagte er zu ihm:Stehe auf, nimm dein Bett undgehe nach Hause!" und er ist aufgestanden und hin-gegangen Matth. IX. K). Zu dem zusammengckrümm-ten Weibe sprach er:Weib, sei los von deiner Krank-heit!" (die Hände legte er ihr auf zum gewissen Zei-chen, oder auch, seine Freundlichkeit ihr anzuzeigen),und sie wurde von Stund an aufgerichtet Mk. XIII.II, 12). Er sprach seinen Segen über die Brode undFische, und sie wurden so vermehrt, daß viele tausendMenschen damit gespeist wurden, und viel mehr nochübrig blieb, als im Anfange war, welches in allenEvangelisten erzählt wird. Er bedrohte einen Teufel,und er verließ von Stund an den Menschen, den erbesessen Matth. XVII. 18). Er befahl den Jüngern