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1 (1843) Das Wort Gottes
Entstehung
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auch Verachtung, Schmach und Hohn j nämlich gegenalle Kreaturen); aber Schande und Laster folgt ibmnach!" So daß ohne Zweifel der gerechte Richter,Gott,weil sie nichts darauf gehalten, Gott zuzu erkennen," Rom. I. 28, und ihre hungrige Seelemit der fußen Hoffnung in Gott nicht gespeist, ibrHerz mit Jammer, Furcht und Schrecken der ewigenPein erfüllet; so daß sie, weil sie nicht hier das ewigeLeben mit rcniger Hoffnung ergreifen wollen, die ewigePein, die sie drüben ewiglich erleiden, zu empfindenbeginnen. Also besorgen sie doch die ewige Vcrdammniß,wenn sie auch keine Sorgfalt auf die ewige Seligkeitverwenden. Uns ist hier genug, daß sie irgend eineSorge vor der Ewigkeit haben, sei es Besorgniß vorder ewigen Vcrdammniß oder Sorgfalt für die ewigeSeligkeit.

So sind wir jetzt überzeugt, daß die Bcgicr.de nachSeligkeit uns von Natur angeboren ist, nicht vonNatur des Fleisches oder der Lust, sondern von dem Bildeher, das uns Gott, der Schöpfer, eingeprägt hat. Dennwahrlich der Geist des Lebens, den Gott dem Adameingeblasen oder eingehaucht hat, ist nicht kraftlos undschwach gewesen, wie der Athem eines Menschen! Gen.II. 7 steht also geschrieben:Und Gott, der Herr,bildete den Menschen aus Lehm oder Staub der Erdeund er blies ihm ins Angesicht den Athem des Lebens."Durch diesen Athem des Lebens, der vom ewigen GottAdamen eingehaucht wurde, ward ihm ohne Zweifel dieBegierde nicht nur leiblichen, sondern ewigen Lebens ein-gegeben und angeboren, daß er allerwegen nach dem