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1 (1843) Das Wort Gottes
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bedarf auch unsere an so vielen Ucbeln leidende Zeit.Zwar könnte man sagen, sie sunsere Zeit) hat Mosesund die Propheten; hört sie nicht diese, so wird sieauch nicht auf einen der Tobten, wenn er in seinenSchriften wieder aufersteht, achten. Sollte nur einegespensterhafte Anfbeschwörnng eines tobten Buchsta-bens, um die Gegenwart in ihrem Glauben und inihrem Streben gefangen zu nehmen und sie vor demeigenen Nachdenken und dem eigenen Forschen einzu-schüchtern, der Zweck gegenwärtigen Unternehmens sein,so würde ich mich gern durch eine solche Einwendungvon demselben abwendig machen lassen. Aber so wieZwingst nicht für die Begründung der Herrschaft einesneuen Buchstabens gewirkt und gelebt hat, eben so we-nig ist mein Bestreben, durch die weitere Verbreitungseiner Schriften Wortglänbige für dieselben zu gewin-nen. Doch denjenigen, welche im Ernste nach Wahr-beit ringen und nach der Freiheit der Kinder Gottessich sebnen, die den Zug Gottes nach Licht und Lebenin ihrem Herzen verspüren, einen bewährten Führeran die Hand zu geben, der für seine Ueberzeugung,nach dem Vorbilde seines Heilandes, sein Leben gelas-sen, hat mich bewogen, seine Sprache dem Publikumdeutscher Zunge möglichst verständlich zu machen. Mö-gen einerseits diejenigen, welche in einem verfehltenStreben nach geistiger Freiheit sich von der ernsten