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3,1 (1846)
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5) Die Rationalisten tadelten den positiven Charakterder Liturgie und Agende. Die Geheimnisse in der Personund in den Thaten Christi wären der gesunden Vernunftanstößig; solche Mysterien gehörten der vergangenen, abernicht mehr der gegenwärtigen lichtvollen Zeit an. Das Werkder Reformation sei ein fortschreitendes.

k) Die Schwankenden, Capitulirenden, die zum Theilmit dem alten, zum Theil mit dem neuen System es hielten,und halb bald zu dem einen, bald zu dem anderen sich hin-neigten. Auch diese waren mehr gegen, als- für die Liturgie,die ein entschiedenes Gepräge hatte.

7) Die Pietisten, welche zwar die Bibel als göttlicheOffenbarung und nach ihr das Dogma der Kirche ehrten,aber in ihren Gefühlen jede Regel", jede feste, bindende litur-gische Ordnung verschmähten.

8) Die biblisch festen evangelischen offenbarungsgläubi-gen Geistlichen, aber vorzüglich diejenigen, welche in kleinenStädten und auf dem Lande die Bedürfnisse des Bürgersund Sandmanns kannten, und wußten, was sie erbauet,waren für die Einführung der alten Liturgie, hatten abernoch manche Wünsche für sie, in Hinsicht auf provinzielleVerschiedenheit.

Der König las diesen historisch genauen Bericht durch;aber durch denselben erst aufmerksam geworden auf die Di-vergenz der Superintendenten und Prediger in ihren ofsiciellenVotis, forderte Er wenigstens theilweise die Acten selbst zurEinsicht. Auf den Tischen, Stühlen und an der Erde lagendieselben herum, als Er, auf sie hinweisend, zu mir, demGerufenen, sagte: „Da haben wir die Bescherung! Nein,es ist entsetzlich! So habe ich's nicht gedacht. Eine gute