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Die Sache selbst concentrirte sich in der Person, und hatteman diese mit ihren Werkzeugen vernichtet, so hatte manjene gewonnen. Die Lage der Dinge war eine einzige, reinindividuell, wie sie so in der Geschichte nicht zum Zweitemmale wieder vorkommt; dieß ist klar geworden, wie dasTageslicht. Sowie der Geist des Muthes und der Zuver-sicht Napoleon verließ, wie er zu zweifeln und zu schwankenansing, theilte sich seine Unsicherheit den Heerführern undden sonst tapferen Truppen mit, und wenn man auch sonstin ihm. nichts Außerordentliches sehen will, so muß mandoch seine Größe gerade darin erkennen, daß nur die verei-nigte Macht und Intelligenz von ganz Europa ihn kleinmachen konnte. Wenn man auch eine Parallele zwischen ihmund Friedrich dem Großen ziehen will, so hört doch diesegerade in der Probe, im Unglück, gänzlich auf. In diesemhat er, der alle Welt gegen sich aufgebracht, nicht bestanden,und der geht, wie er auch sonst geglänzt haben mag, gewißunter und stürzt in sich selber zusammen, der bloß in derphysischen Uebermacht, verlassen von der moralischen, seineHerrschaft sucht. Ein Krieg, wie der gegen Napoleon ge-führte, in welchem es vorzüglich auf ihn und seine Personabgesehen war, kann nicht leicht wieder vorkommen, es mußalso auch der Anstoß des persönlichen Hasses und seiner wüthen-den Tapferkeit, der seine Abkühlung gefunden, in sich erlöschen.Er ist dagewesen; doch er ist und kann nicht mehr dasein;mit der Ursache hört die Wirkung auf. (Oessaute esusaeessat elleotns.) Aber die Erinnerung an Alles, was dieArmee und das Volk unter dem König Friedrich Wilhelm III.gelitten, gcthan und zu Stande gebracht, lebt frisch und le-bendig im Herzen der Nation fort, und es sind Einrichtun-gen getroffen, daß das Andenken daran nicht erlöschen kann.