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3,1 (1846)
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ganz ab, so daß sie später mit der entehrenden Figurganz verschwand.

Das Schlimmste war jedoch bei dem Militair, daß dieArmee in der Regel, und vorzüglich die Regimenter unterdem General von Gaudy zu Wesel und von Wolfersdorfs zuHamm, aus Angeworbenen bestanden. Diese waren gewöhn-lich verlaufene Leute, die nichts gelernt hatten und den Sol-datenstand wählten, weil ihnen, um das Leben zu fristen undwenigstens, wenn auch kümmerlich, das tägliche Brod zuhaben, nichts Anderes übrig blieb. Nach dem noch fortdauern-den Beispiele des Königs Friedrich Wilhelm I., der ganzSoldat war und für seine Garden vorzüglich große und gutgewachsene Leute **) hMe, wurden Werber, mit Geld gehö-rig versehen, nach der Grenze geschickt, auch gingen sie, klugund schlau, verkleidet in ein fremdes Land. Ihr Augenmerk

') Als ein Soldat diese Strafe leiden mußte, ärgerte er sicham Meisten über einen Bauer, der mitten im lachenden und.höhnenden Volke, auf seinem Knotcnstockc ruhig gestützt, ihnanschaute, und an dem grimassirendcn Reiter auch seine pfif-fige Freude hatte. Gekränkt und erbittert, schrie von seinemhohen Esel der Beschimpfte in einem fremden Dialect herab:Was steht der verfluchte Bauer da und gafft mich an?" UndChristian Orthmann, aus dem benachbarten Dorfe Hcrringcn,antwortete dem in unbeweglicher und fixirtcr Stellung Rei-tenden sarkastisch und doch artig: ^Vann clem lllsrrnn äutnit leiv i«, «Int ik Iiier «tobe innl kieke, ilnnn rieb n, eloekx,elitlli» in ne ».nüere Strots und ein lautes Hohnge-lächter schallte zu dem Beschimpften herauf.

"> Einst wurde an seiner Tafel, wo bürgerlich gegessen, aber rit-terlich getrunken wurde, der damals berühmte Professor Sie-gcsmund Baumgarten zu Halle einer der größten Menschen