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Grundsteinlegung zum Fortbau des Doms in Cöln,
Am 4. September 4842.
Nachdem der König und die Königin dem evangelischen Gottesdienstebeigewohnt, begaben sie sich nach dem Dome, um bei dem feierlichenHochamte gegenwärtig zu sein. Nach dem Pontisicale begann daseigentliche Fest der Grundsteinlegung.
Der König stand an der Brüstung des Pavillons, neben ihm saßdie Königin; rings umher standen der Prinz von Preußen, die Prin-zen Carl, Albrccht, Friedrich, Georg und August von Preußen, der Erz-herzog Johann, der Herzog von Cambridge, Prinz Carl von Baiern,der Großherzog von Mecklenburg-Schwerin, der Erbgroßherzog vonMecklenburg-Strelitz, der Erbgroßherzog von Baden, der Herzog vonNassau, Prinz Johann von Holstein-Glücksburg, Prinz Georg vonHessen, Herzog August von Holstein, der Prinz von Würtemberg, derFürst Metternich und noch mehrere andere Prinzen und Fürsten, derenGefolge sich auf die beiden Seitengallerien vertheilte. Auch die Mini-ster von Bülow, Graf Stolberg, von Bodelschwingh, der Kriegsmini-ster von Boycn und die commandirenden Generale von Psuel und vonThile, so wie Alexander von Humboldt waren anwesend. Eine glän-zendere, gewähltere Versammlung war kaum denkbar! Ganze Firmamentevon Ordenssternen blitzten in der Sonne, und der Glanz der mannich-faltigen Uniformen, besonders der englischen, hannöverschen und öster-reichischen Husaren-Uniformen erhöhte sehr den Eindruck des denkwür-digen ActeS.
Nachdem die Urkunde der Grundsteinlegung von dem Könige, derKönigin, den genannten fürstlichen Personen und den übrigen Bethei-ligten unterzeichnet war, begann die Grundstein-Weihe.
Nach Schließung des Grundsteines sprach der König, nachdem er
-e Buch vom ASnlgt. 4