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2/3 (1843)
Entstehung
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Am einunddreißigsten Mai 1842 fügte der König dem Orden Frie-drichs des Großen: pour I« merite eine besondere Classe hinzu für dieVerdienste um die Wissenschast und Kunst. Die Zahl der Ritter wardauf dreißig festgesetzt, welche der deutschen Nation angehören. Auchverdienstvolle Männer andrer Länder, können mit den Jnsignien dieserOrdcnsklasse beliehen werden. Die Zahl der ausländischen Ritter solldie stimmfähigen dreißig Ritter Deutschlands nicht übersteigen.

Die am Stiftungötage ernannten Ritter waren:

Besscl, Bocckh, Bopp, L. von Buch, Dieffenbach, Eichhorn, Ehren-bcrg, Enke, Gauß, I. Grimm, A. von Humboldt, Jacobi, Fürst Cle-mens von Metternich-Winneburg, Mitscherlich, I. Müller, C. Ritter,Rückert, von Savigny, von Schelling, W. von Schlegel, Schönlcin,Ticck, Cornelius, Lessing, Mendelssohn-Bartholin), Meyerbeer, Rauch,Schadow, Schnorr von CarolSfcld, Schwanthaler.

Arago in Paris, Avcllino in Neapel, Berzelius in Stockholm, GrafBorghesi in San Marino, Brown in London, Chateaubriand in Pa-ris, Faraday in London, Graf Fossombroni in Florenz, Gay Lussac inParis, Hörschel zu Hawthhurst, von Jukoffsky in St. Petersburg, Ko-pitar in Wien, von Kruscnstcrn in Petersburg, Lctronne in Paris,Melloni in Neapel, Thom. Moore, Oerstcdt in Copcnhagcn. Da-gucrre in Paris, Fontaine in Paris, Ingres in Paris, Lißt in Paris,Rossini in Bologna, Thorwaldscn in Copenhagen, Toschi in Parma,Horace Vernet in Paris.

Der König rief eine gewiß segensreiche Einrichtung ins Leben, näm-lich die Bildung von Ausschüssen, auf den Provinziallandtagcn, derenBcirath man sich in wichtigen Landes-Angelegenheiten, bei denen es