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durch seine in Verbindung mit Lessiug und Mendelssohnvon 1750 bis 1705 herausgegebenen Briefe, die neuesteLitteratur betreffend, seine im I. 1757 angefangene Biblio-thek der schönen Wissenschaften, vorzüglich aber durch seineseit 1704 bis 1792 erschienene allgemeine deutsche Biblio-thek. — Nicht minder ausgezeichnete Männer können wirin Berlin in allen Fächern des menschlichen Wissens deneben genannten hinzufügen; in der Theologie und als Kan-zelredncr, Sack, Spalding, Teller, Dietrich, Zöllner; inder Rechtsgelehrsamkeit, die Staatsminister von Cocceji,von Carmer, von Zedlitz, die Gchcimeräthe Suaretz undKlein; im Gebiete der Staatswissenschaft und Statistik, dieStaatsminister von Hertzberg, von Heinitz, von Struensee,die Gehcimeräthe Dohm, Steck, Randcl; als Urkunden-sammler zur brandenburgischen Geschichte, Gerkcn; Lenz;Oclrichs; Moehsen, berühmt durch seine Geschichte der Wis-senschaften, besonders der Arzneigelahrtheit in der MarkBrandenburg und seine Lebensbeschreibung von Thurneisservon Thum; so wie König durch seine Schilderung vonBerlin bis zum I. 1786 u. s. w.; als märkische Ge-
Gemäldc von Berlin. 182t. Berlin nach seinen vorzüglichsten Merk-würdigkeiten, von Dr. Rockstroh, 1823, eigentlich als Weihnachts-geschenk sür die Jugend, im I. 1822 erschienen und zwar mit Ksrn.,dann aber in der neuen Auflage dadurch verändert, daß die von dem-selben Verfasser besonders herausgekommene Beschreibung: Berlin undseine nächsten Umgebungen, eine gedrängte Uebcrsscht des Wisscnswcr-thesten, dem größern Werke vorgedruckt worden ist. Der Etui-Wegwei-ser, 1826, (der Hauptinhalt ist ein eigentlicher Zeit- Schritt- und Weg-weiser, um sich nach jeder Hausnummer in Berlin auf dem kürzestenWege leicht zu finden und die Länge desselben nach Zeit und Schrittenbestimmen zu können; was über die Merk- und Sehenswürdigkeitender Stadt gesagt wird, ist von keiner Bedeutung); Neuester Weg-weiser durch Berlin, Potsdam und Charlottenburg, Berlin, bei Weißund Komp. 1828, (als bloßer Fremdenführer zweckmäßig bearbeitet).Als scherzhaft-satyrische Beschreibungen können wir die Charakteristikvon Berlin, 2 Bd. 1784 und den hinkenden Teufel in Berlin, vomFrcih. von Biedenfcldt, in zwanglosen Heften, 1827, nennen.
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