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1 (1842)
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Herz zu groß sind, und uns überwältigen. Köstliche, große,selige Augenblicke, wo der Mund vor tiefer, innerer Bewe-gung verstummt, wo vonselbst die Hände sich falten, dieBlicke den Himmel suchen, und das Gebet dem überfließen-den Herzen Bedürfnis; ist. Ein solcher großer, seliger Au-genblick ist der gegenwärtige; kommet, stehet auf und laßtuns beten:

Ja, allmächtiger Beherrscher der Welt, in tiefer Ehr-furcht und frommer Rührung danken wir dir vereint fürdiese köstliche, unvergeßliche Stunde. Nichts Schöneres undErhebenderes gicbt es auf deiner Erde, als den frohen Anblicksolcher Menschen, denen du Macht und Herrschaft, denen dudas Wohl von Millionen anvertrauet, und die deine gnädigeHand dabei zugleich mit dem Lichte der Weisheit, mit derWärme ungeschminkter Frömmigkeit, und der Anmuth sanf-ter Menschenliebe geschmückt und gekrönt hat. Einen solchenerhebenden Anblick gewährst du uns in dieser seligen Stunde,und darum beten wir, vereint mit Millionen, für das Glückund die dauerhafte Wohlfahrt der Kaiserinn Mutter, die deineHand erhöhet hat, und deren theuren Namen die Welt mitLiebe und Dankbarkeit nennet und die Nachwelt nennen wird.Erhalte sie bis zur höchsten und glücklichsten Stufe des mensch-lichen Lebens, zun; Ruhme ihres Reiches, zur Freude ihresgroßen Sohnes, den sie der Welt schenkte, dessen Geburtstagdie Welt segnet, für den sie zu dir mit uns in heiliger Andachtbetet. Erhalte, segne sie zum Glücke aller ihrer Kinder, zun;Tröste der vielen Taufende, denen sie eine milde Helferinn undWohlthätcrinn ist. Segne sie, o Vater! mit deinem bestenSegen, auch um der freundlichen treuen Mutterliebe willen,die sie der theuren, geliebten Tochter unseres Königs und