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1 (1842)
Entstehung
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sel und Veränderungen, Kämpfe und Kriege, hat es nochkeinen Abschnitt in der Weltgeschichte gegeben, der in dieserersten und größten Beziehung erfreulicher, herrlicher und hoff-nungsreicher gewesen wäre, als eben der gegenwärtige ist, indessen erquickendem Lichte wir jetzt leben.

Seit Jahrtausenden war dieser allgemeine Weltfriedender Wunsch, die Hoffnung und Sehnsucht aller Weisen undGuten; aber er blieb nur ein schöner Traum, ein heiteresBild der Phantasie, und nichts mehr als dicß konnte er sein,und nothwcndig mußte es damit mißlingen, weil es dabei anEinem gemeinschaftlichen höchsten Grundsatze, an EinerAlles versöhnenden, Alles vereinigenden, belebenden, göttlichenKraft fehlte.

In der wunderbaren, großen Zeit, die an uns vorüber-geht, scheint diese größte und wichtigste Angelegenheit derganzen Menschheit einer besseren glücklichen Ausführung sichzu nähern; denn nach der Stiftung und Gründung des Chri-stenthums ist zur Geltendmachung desselben nichts Größeresund für die Menschheit Wohlthätigcres, Umfassenderes ge-dacht, gestiftet und errichtet, als der heilige Bund, an des-sen Spitze der gefeierte Name „Kaiser Alexander," KaiserFranz und König Friedrich Wilhelm glänzt.

Denn bei der unendlichen Verschiedenheit menschlicherAnsichten und Urtheile stellt sich der verheißene Weltsricdedurch diesen heiligen Bund in den großen, Alles überstrah-lenden Gesichtspunkt Dessen, der da ist das Licht derWelt. Bei dem ewigen Wechsel menschlicher Systeme undLehrgebäude wird der Weltsricde durch den heiligen Bund