Druckschrift 
1 (1842)
Entstehung
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VIII
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Thaten Ihn verehrten und liebten, durch diese Mit-theilungen Ihn noch lieber gewinnen und um sodankbarer Sein Andenken segnen werden.

Zur Abfassung und Herausgabe dieser Schrifthatte der Verfasser einen äußeren und inneren Beruf,und Beides machte ihm dieselbe zur Pflicht. Waser in seiner amtlichen Stellung in einer Reihenfolgevon mehr als 3(1 Jahren aus dem Munde des hoch-seligen Königs vernommen, an Seiner Persönlichkeitgesehen, in Seinem Leben beobachtet, in fester, ruhi-ger Consequenz immer wieder gefunden hat, ist derArt, daß es ein wahrer Verlust sein wurde, wennman es der Oeffentlichkeit entziehen wollte und derWelt es unbekannt bleiben sollte. Es ist ein merk-würdiger Beitrag zu Seiner Charakteristik, welchen imvorliegenden Falle nur der geben konnte, dem es ver-gönnt war, Ihn im nahestehenden Amtsverhältnissegenauer kennen zu lernen: wobei nur allein zu be-dauern ist, daß keinem Würdigern, der es besser ver-steht, ein solcher ehrenvoller Beruf zu Theil ward.Lange habe ich darum bei mir angestanden und ge-kämpft, ob ich, ein 73jähriger, abgelebter, seinem Endenaher Greis Solches wagen und das Bild eines Herr-schers zeichnen und veröffentlichen dürfe, dessen An-