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Glück und öffnete Ihm täglich neue Quellen einer heiterenZufriedenheit.
Auf diesem festen Punkte in Seinem Hause und Lande,in beiden geehrt und geliebt, wurde Er, so wie unter Seinerconsequcnten und ruhigen Regierung Alles an intensiverKraft und Stärke zunahm, auch in der öffentlichen Meinungimmer größer und die Stimme der Welt erklärte sich fürIhn. Nicht immer war es so. Lange, besonders nachIdM und den nächstfolgenden Jahren, war die Stimmeder öffentlichen Meinung gegen Ihn; wenn auch im Wolkenicht gegen Ihn, so wurde Er doch beklagt als ein Unglück-licher, und man hielt Ihn mehr für einen gutmüthigcn, aberschwachen Herrn, welcher der Zeit und ihren Forderungennicht, am Wenigsten Seinen Gegnern, gewachsen sei. DieseSchwäche, ja Ohnmacht, selbst Charakterlosigkeit, sand manbesonders darin, daß Er Seinem bittersten Feinde, demKaiser Napoleon, der Ihn klein, arm und schwach gemacht,Hülfstruppen gab gegen Seinen Freund, den Kaiser vonRußland; darin sah man so recht die Allgewalt auf dereinen, und die gänzliche Abhängigkeit von derselben auf deranderen Seite, so daß alle Energie und Selbstständigkeit hinzu sein schien. Als nun der König vollends nach Dresdenging und gleich den übrigen reducirtcn Fürsten dem dama-ligen Kaiser als dem allmächtigen Herrn der Welt huldigte,da gab man alle Hoffnung auf Hülfe auf, und als die Franzosenin Nußland die ersten Schlachten gewannen und siegreich vor-rückten, erklärte man Alles für verloren.*) Aber hier lag auch die
Nur die Bürger und Bauern in der Grafschaft Mark erklärtennicht Alles für verloren; sie hielten fest den Glauben an ihren