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Element, lind Kraft erzeugt. Eine Regierung kann darumnichts Verkehrteres und Widersinnigeres thun, als solchemNaturtriebe und seiner Entroickclung, die sogenannte Auf-klärung fürchtend, Hindernisse in den Weg legen und Ein-richtungen treffen, die Stillstand bezwecken. Das Einzige,was sie thun kann und soll, ist, die Bewegung leiten aufsicherer fester Bahn, damit sie keine destrnircnde schädliche,sondern eine gemeinnützliche werde.
Wohl sah Friedrich Wilhelm Ui. ein, daß Er beigänzlicher Antiqnirung des alten Systems und bei neuerOrdnung der Dinge in der Armee und im Staate, wojegliche Beachtung und Hervorziehung an wirkliches Verdienstund Talent geknüpft wurde, Kräfte losriß, welche die gewöhn-liche Bahn verlassen und Anomalien mancherlei Art erzeugenwürden. Bei freier Bewegung in der Wissenschaft, in Kunstund Gewerbe, liegt es in der Natur der Sache, daß derMißbrauch an den guten Gebrauch grenzt; aber jener hebtdiesen nicht auf, und Geist ist besser als Buchstabe, Experi-ment besser als Mechanismus; Thätigkcit besser als Trägheit;Leben besser als Tvd. Wenn Hundert bei neuen noch nichtgeregelten Kräften in's Ucbermaß ausschweifend abirren, so hal-ten Taufende aufrechtem Wege das rechte Maß. Die Erfahrungmacht klug,und der gährendcMvst gedeihet zum guten geistreichenWeine, wenn er alt wird. In der Jugend läuft man undspringt man, im Manncsalter geht man von selbst bedacht-sam und gemessen. Der Stoß, der gewaltige Stoß war, solag es in der Zeit und ihren Bedürfnissen, einmal geschehen;der König wollte diese Acceleration nicht hemmen; sie zu leitenund unschädlich zu machen, war Sein unablässiges Bemühen.Beides war Ihm so wichtig, daß Er in Seinem Testament
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