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inländische Welt freute sich dessen, die ausländische erstaunte,und alle Jahre wurden der Schulden, die der PreußischeStaat im Unglück des Krieges hatte machen müssen, weniger.In Wahrheit: wenn man bedenkt, was der König und SeinVolk in den verhängnißvollcn Jahren von 18l)li bis 1813gelitten; welche schwere Contributioncn gezahlt werden mußten;was die überströmende Einquartirung absorbirte; welcheGeldopfcr der Aufstand, die Ausrüstung der großen Armeeund ihr zweimaliger Marsch nach Paris kostete: so sollte manmeinen, es sei Erholung von solchen schweren Angriffen unmög-lich gewesen, und die losgeschlagenen Wunden würden niewieder geheilt sein. Und doch heilten sie ; nicht bloß Erholungtrat ein, auch Wohlstand, selbst Rcichthum folgte. NeueUniversitäten stiftete der König, alle restaurirte Er; die Pro-fessoren und Beamten des Staates besoldete Er anständiger,wie je;*) neue Kirchen bauctc Er, alte stellte Er wieder her;Superintendenten- und Prcdiger-Wittwcn gab Er Pensionen;Gymnasien, Stadt- und Landschulen und Scminarien ver-besserte Er; den Bibel- und Missionsgescllschaftcn gab Eransehnliche Beiträge; zurückgekommenen Gutsbesitzern halfEr aus; bei Landcscalamitätcn kam Er zu Hülfe; durch dasganze Land ließ Er auf Haupt- und Nebenwegen Chausseenbauen; Cadcttcn-Waisenhäuser, großartige Paläste für wissen-schaftliche Institute aus allen Facultätcn, Museen ließ Ererrichten; Beamten, Gutsbesitzern und Bürgern schenkte ErWohnungen, und lieh ihnen Gelder, die Er gewöhnlich nachherschenkte; Armenanstalten unterstützte Er, kein Tag verging, wo
") Männer wie Semmler, Nößelt, Knapp, Eberhardt, u. A>, hat-ten I7M noch nur 4l)l>, höchstens übt) Thaler Gehalt.