Druckschrift 
3,2 (1846)
Entstehung
Seite
441
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sich sofort auf den Alborack*) setzen würde. Doch täuschte erdurch sein positiv-dcmüthiges Air den redlichen, arglosen König,und man fürchtete für Ihn um so mehr, da Sein General-Adjutant und vortragender Rath, Obrist von Witzlebcn,(wenn auch nur für eine kurze Zeit) wirklich übergetretenwar und die Convcntikeln besuchte.

Die Sache war ein Gchcinmiß; aber Allen, die davonunterrichtet waren, und es ernst und redlich meinten, einGegenstand tiefen Kummers, banger Syrge, und wirk-licher Bctrübniß. Wohl ist es edel und groß, wenn einLandesherr, besonders ein solcher, der viele Millionen regierensoll, ein wirklicher Christ ist; sein theoretisch fester, seinpraktisch eingeübter Glaube an Jcsum Christum, den alleini-gen Heiland der Welt, ist die beste und sicherste Garantiefür die ganze Nation, alle ihre Confcssionen und Zustände.Diese ewige Wahrheit ist durch die Erfahrung aller Zeitenbewiesen; aber durch die Erfahrung aller Zeiten ist auch be-wiesen, daß ein Land kein größeres Unglück treffen kann, alswenn sein König mit seinem Hause, Hofe und seiner Diener-schaft, in vermeinter Ncchtgläubigkeit scctirisch, mystisch undpartcisüchtig ist. Der hier waltende Jrrthum ist fürchterlich,da man in unseliger Täuschung ihn für Wahrheit hält undes bestens meint. Das Irren und Fehlen aus guter Meinungist aber gerade in der Kirche das Allerschlimmste, und vielschädlicher und gefährlicher, als offenbare Sündhaftigkeit, die,

ch Bekanntlich bei den Muhamcdancrn das Thier, auf welchemMuhamed seine Himniclsreise machte.