Druckschrift 
3,2 (1846)
Entstehung
Seite
437
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An dein untersten Stock über der Thür liefet mein dieWorte:

Oestistet vom Xmckm-stoir I-Xieelrioli ^VilleoliuXIDlIVXVI.

Xou Aeknut vom IvömAo I'riocliiolr ^Villrelm III.

Nvevexxvii.

Oft ging der König in Seinem grauen Uebcrrock lang-sam allein durch die breite Straße. Vor dcm Predigcr-Wittwen-Hause stand Er dann betrachtend still, sah es anund feierte das Andenken Seines großen Ahnherrn.

So wie Er gern die Prediger- und Schullehrcr-Wittwenunterstützte, vielen Pensionen gab, armen Theologie studircn-den talentvollen Jünglingen für ihren acadcmischen CursusStipendien bewilligte und deren Forthilse auch dcm Ministervon Altcnstcin angelegentlich empfahl, so bewies Er auch denPredigern überall Sein Wohlwollen und in Seiner stetswachen Fürsorge für die evangelische Kirche zeichnete Er, so-bald Er ihre Würdigkeit erkannt hatte, sie aus. Alles dicßging von Ihm selbst aus. In der Berliner Zeitung lasEr, wie in dcm bei Potsdam auf einem in der Havelliegenden Insel-Städtchen „Werder" der Oberprcdiger Paulidaselbst sein üOjährigcs Dienstjubilä'um gefeiert und bei dieserGelegenheit viele Beweise der Zufriedenheit von dcm König-lichen Superintendenten Stöwc, wie der Achtung und Liebevon der dortigen Bürgerschaft und Gemeinde, erhalten habe.Der König erkundigte sich selbst nach Allem genauer, und dadie vorgesetzte Behörde das öffentlich Gesagte als wahr be-stätigte (was nicht immer der Fall sein soll), so übersandteder König aus eigener Bewegung mit einem verbindlichen