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stand, war cs gleichgültig, ob Sein Name dabei genanntwurde, oder nicht. Doch ließ Er, mehr nach Seiner Naturund deren individuellen Beschaffenheit, als nach Seinem Willen,Niemanden sich über den Kopf wachsen; in Allem, was Erdurchdacht und beschlossen hatte, war und blieb Er fest undunbeweglich; Niemand hat Ihn je von irgend einer wichtigenSache, die Er sich einmal vorgesetzt hatte, abgebracht, undnach dem Tode Hardenbergs, den Er ehrte und liebte, hatEr Keinem die Würde und Stellung eines Staats-Kanzlerswieder verliehen, wenngleich der einsichtsvolle, bedächtige, hu-mane Staats-Minister Gras von Lottum einen großen Thcilder Functionen desselben verrichtete.
Den tiescn und fruchtbaren Grund der politischen undmoralischen Größe des Preußischen Staates, wie den gesundenKern des sich immer mehr entwickelnden Wachsthums unddes Forlschrittes mit der Zeit, hat dcr König FriedrichWilhelm III. vorzüglich gelegt durch die Städte-Ordnung,durch die Negulirung dcr gutsherrlichcn und bäuerlichenVerhältnisse, durch die Beförderung dcr Landcscultur, durchdie Restauration dcr Armee, und durch die kirchliche Union.In allem diesem liegen die Kräste dcr Natur, welche in ihrenGesetzen ewig und unveränderlich ist, wie Gott, der sie schuf.Wenn Vorurthcile verdrängt, Mißbräuchc abgeschafft, unbe-gründete, usurpirtc Vorzüge vertilgt, menschliche Autori-täten geschwächt, und in offener Bahn Zustände herbei-geführt werden sollen, in welchen die Menschheit sich srcibewegen, sich wohl fühlen und ungehindert in ihrer Wohl-fahrt fortschreiten soll: dann muß nach Gottes sitt-licher Weltordnung und dem Zwecke des Christenthums,