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ihrer Form nach besser die Initiative der großen Sache be-ginnen, als gerade der Landesherr, der ganz dazu gemachtwar, nach der Erlösung von bürgerlicher Sklaverei auch dietrennenden Bande der Confession zu lösen, und mit derEinheit im Staate auch die in der Kirche, soweit dieselbemöglich ist, zu begründen? Gerade in Ihm, der ein christ-licher König und ein Königlicher Christ war, fand die Unionden nöthigen Vereinigungspunkt, und sie würde diesen gewißnicht in der Nation gefunden haben, wenn sie nicht wahrund gut wäre. Sie ist kein Machwerk von Menschen, sieist eine Sache Gottes und Jesu Christi; sie hat ihren Grundin der Göttlichkeit seiner Lehre, in der Absicht seiner Sen-dung; sie hat ihr Bestehen in der Wohlfahrt der Menschen;ihren Anklang in den Stimmen der Zeit; ihren Fortgangin der Tendenz der ganzen Menschheit, die sich nach Ver-einigung sehnt, und sie immer mehr findet. Diese stille,aber mächtig vordringende Kraft des Weltgcistes wird allehemmenden Oppositionen des Aberglaubens und des Unglau-bens, der Vorurtheile und des Eigennutzes, der Factionenund der Confessionen, auf seiner Riesenbahn besiegen, undJesus Christus wird herrschen in Weisheit, Liebe und Ein-tracht, wenn er alle seine bewußten und unbewußten Gegnerzum Schemel seiner Füße gelegt hat. Diese Zeit wird kom-men; sie ist im Anzüge, und wer sich auf ihre Zeichen ver-steht, sieht schon ihren Morgenstern. Dieser war aufgegan-gen in dem Herzen des Königs; daher Seine heitere Ruhe,Sein göttlicher Friede, Sein seliges Ende. O! wir wärenSeiner, dessen, was Er für uns gedacht, gethan und gelit-ten, was Er im Schweiße Seines Angesichts uns errungenhat, nicht Werth, nicht Werth Seiner Liebe und Treue,wenn wir je Ihn vergessen könnten. Nein, Ihn und Sein