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der Fortsetzung ihres unsterblichen Werkes durch die Thatehren."
„Aber so sehr Ich wünschen muß, daß die reformirteund lutherische Kirche in Meinem Staate diese Meinewohlgcprüstc Ueberzeugung mit Mir theilen möge, so weitbin Ich, ihre Rechte und Freiheit achtend, davon entfernt,sie aufdringen und in dieser Angelegenheit Etwas verfügenund bestimmen zu wollen. Auch hat diese Union nurdann einen wahren Werth, wenn weder Ueberredung, nochJndiffcrentismus an ihr Thcil haben, wenn sie aus derFreiheit eigener Ueberzeugung rein hervorgehet, und nichtnur eine Vereinigung in der äußeren Form ist, sondern inder Einigkeit der Herzen, nach echt biblischen Grundsätzen,ihre Wurzeln und Lebenskräfte hat."
„So wie Ich Selbst in diesem Geiste das bevorstehendeSäcularscst der Reformation in der Vereinigung der bis-herigen reformirten und lutherischen Hof- und Garnison-Gemeinde zu Potsdam zu Einer cvangelischchristlichen Ge-meinde feiern, und mit derselben das heilige Abendmahlgenießen werde, so hoffe Ich, daß dieß Mein eigenes Bei-spiel wohlthuend auf alle protestantischen Gemeinden inMeinem Lande wirken und eine allgemeine Nachfolge imGeiste und in der Wahrheit finden möge."
„Der weisen Leitung der Eonsistorien, dem frommen Ei-ser der Geistlichen und ihrer Synode überlasse Ich dieäußere übereinstimmende Form der Vereinigung, überzeugt,daß die Gemeinden in ächt christlichem Sinne dem gernfolgen werden, und daß überall, wo der Blick nur ernstund aufrichtig, ohne alle unlautere Nebenabsichten, aus dasWesentliche und die große, heilige Sache selbst gerichtetist, auch leicht die Form sich finden, und so das Aeußerc-