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aber Gott und dem gesunden Verstände und guten Sinne,den Er in das Deutsche und in das Preußische Volk gelegt.
Ob das hier Gesagte eine Anwendung findet auf dasaus so verschiedenen Elementen bestehende und auf so man-
,,Schüttelt nur an Euren Ketten; der Mann ist Euchzu groß; Ihr werdet sie nicht zerbrechen." EtwasAehnlichcs, selbst Erlebtes und Gehörtes, habe ich Th. I. die-ser Schrift S. 228. von dem Abte Henke in Helmstädt erzählt.Das von dem begeisterten Wanne über den Helden des TagesGesagte war aber gesprochen im Anfange des Jahres 1807,wo seinGlück in so schöner Blüthe stand, daß alle Welt ihn bewunderte.Wie sich dieselbe, und namentlich selbst die Einsichtvollstcn überNapoleon geirrt, wollte ich an dem verehrten Abte klar machen,und ich hatte nicht die entfernteste Absicht dem berühmtenGelehrten, dem ich selbst viel verdanke, zu verunglimpfen,ebensowenig, als Arndt Göthe verunglimpft hat. Es war da-mals fast allgemeine Meinung, der vorzüglich Deutsche Schrift-steller huldigten, und Charakter der Zeit. Gleichwohl hat derSohn, Herr Professor v. Henke in Marburg, in der AllgemeinenZeitung die Wahrheit des Geschehenen und Erzählten in An-spruch genommen und ist unfreundlich gegen mich losgezogen. Derhistorische Standpunkt ist aber im Jahre 1842 ein anderer, alser im Jahre 1807 war, und Niemand hat freilich vor 3t> Jah-ren vermuthet, daß Alles so kommen und sich entwickeln werde,wie es sich entwickelt hat. Der jetzige Professor O. Henke zuMarburg war übrigens 1807 noch ein Jüngling, mit dem derernste Bater um so weniger über Dinge der Art sprach, alsder Abt, ein würdiger Mann, bald nach Aufhebung der ihm so, lieben Universität Helmstädt einsah, daß er sich in seinen großenErwartungen geirrt und bald in Cassel unter Hieronimus essatt genug hatte. Er schwieg dann, und der Sohn hätte bessergcthan, wenn er darin seinem großen Vater ähnlich gewesenwäre. Das Geschehene und Erzählte gehört aber der Charak-teristik der damaligen Zeit an, und ist gerade des Mannes we-gen merkwürdig.