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nes Thronerben, Seines ganzen Hauses; für das Heil Sei-ner Bundesgenossen, besonders auch des Kaisers, der hiermit uns an diesem Ort sein Herz zu Dir erhebt und mituns betet. Wir weihen es ein mit wehmuthsvollen Dank-cmpflndungcn gegen Alle, die für die große Sache starbenund durch ihren Tod unser Leben errangen; mit heißen Se-genswünschen für die Wohlthat der Armee und des Volks,und mit dem heiligen Gelübde, Dir, unserer Pflicht und demKönige treu, treu zu sein bis in den Tod. So nimm denndiesen Ort in Deinen Schutz, bewahre ihn vor jeglicher Ent-weihung; laß ihn die heilige'Stätte sein, wo im GefühlDeiner Allgegenwart die fromme Vaterlandsliebe festlicheStunden feiert; wo der Krieger und der Bürger, der Be-amte und Unterthan, mit Erhebung und Stärkung des Gc-müths gern verweilt. Ehrwürdige Stätte, sei auch den spä-testen Enkeln, die auf unserem Staube wandeln, noch hei-lig, und nie schlage ein anderes Herz in deiner Nähe, alsdas Gott fürchtet und den König ehrt. Gottes Segen demDenkmal, welches weihet:
„Der König dem Volke, das auf Seinen Rufhochherzig Gut und Blut dem Vaterlandedarbrachte; den Gefallenen zum Gedächtniß,den Lebenden zur Anerkennung; den künfti-> gen Geschlechtern zur Nacheiferung."*)
Chor,
„Halleluja!"
*) Die Inschrift des Denkmals.