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diese Richtung kam; Er war inne geworden des höherenSegens, der Ihm nun von allen Seiten in den Beglückun-gen eines langen Friedens zufloß. Keine Ehre, kein Glanz,keine Mühe, keine Herrlichkeiten der Welt, konnten das hei-lige Band Ihn vergessen machen, welches Ihn mit einerhöheren Ordnung der Dinge verknüpfte. In diesem Selbst-bewußtsein ging Er fest und ruhig Seinen Weg und bliebstill, voll Würde und Dcmuth, auf demselben, bis Er dasletzte, hohe Ziel, welches Er fest im Auge behielt, erreichthatte. Nach Seinem Tode fand man im schwarzen Adlcr-orden, den Er trug, unter einer Kapsel das wohlgetroffcncBild Seiner Luise.*)
Daß der wunderbar Geführte, dessen Lebensweg inSeinen Tiefen und Höhen offen vor uns liegt, in den Ihnumschließenden übrigen Familien-Verhältnissen auch edelund gut war, versteht sich von selbst. Denn aus derselbenQuelle fließt nicht süß und sauer. Bei Ihm kam Allesaus dem Herzen, besonders in Rücksicht der heiligen Bandedes Blutes, die nur dann verstanden und geehrt werden,wenn wahre fromme Liebe sie heiliget. Dieß könnte man
*) Das wußte Keiner; also hatte auch Niemand davon die leisesteAhnung. Aber Er wußte es, und Der, welcher in's Verbor-gene stehet, — das war ihm genug. Diese stille Verehrung Sei-ner verewigten Gemahlinn, die Er im Herzen und deren BildEr viele Jahre auf der Brust trug, that Seiner zweiten, dieEr ebenfalls glücklich aus innerer Zuneigung wählte, keinen Ab-bruch. Dieß wird klar werden , wenn in der Folge davon dieRede sein wird.