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konnte verdrießlich werden, wenn man Ihn bei Gegenstän-den, die Er als gewiß und entschieden ansah, hemmen undaushalten wollte. Er war dann kurz und hastig, eilte, daßEr davon kam, und im Weggehen hörte man Ihn sagen:„Elende Kleinigkeitskrämerei! Versteht sich von selbst." Beider Gcmüthsstimmung und Lebcnsrichtung, die Er, wunder-bar geführt, genommen, war Ihm nur das Wichtige, wel-ches dauernde Veränderungen hervorbrachte, wichtig, undsolches erkannte Er sogleich auf Seinem hohen Standpunkte.Diesen behielt Er im Auge; Er sah vorher, was störendin's Ganze eingreifen könnte, und hielt es in Seinem An-fange erst auf; nachher beseitigte Er es ganz. Dieser Sei-ner weise leitenden Hand verdanket die Welt den langenFrieden, und Er hielt ihn fest und ricth zu demselben, wenndie Fackel des Krieges, dessen Folgen Er im Unglück undGlück genugsam erfahren, sich anzünden wollte. Von denSegnungen des Friedens umgeben, gediehen Seine humanenInstitutionen und Seine Regierung bewirkte still und ohneGeräusch, was in andern Ländern nach lauten und langenDebatten zu Stande kam; doch indem Er das Große leitete,übersah Er das Kleine nicht. Mit großer Thcilnahme lasEr mit dem Bleistifte in der Hand sämmtliche Monatsbe-richte der Rcgierungs-Collegien, als die detaillirte Geschichteder Zeit. Was darin dem gegenwärtigen Augenblick ange-hörte und bald todt sein würde, überging Er, als nicht derBeachtung werth; scharf aber faßte Er in's Auge den Ba-rometer der bald steigenden, bald sinkenden Sittlichkeit imVolke, und nur auf diese die gemeinsame öffentliche Wohl-fahrt gründend, sprach Er auch bei Tische laut und langedarüber, wenn die Anzahl der begangenen Verbrechen imLande sich vermehrte und die Gefängnisse voller wurden.