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Der König hatte überhaupt, vorzüglich aber für Dingeder Art, ein die feinsten und leisesten Schattirungen treu be-wahrendes Gedächtniß, besonders da, wo es seinen Sitzim Herzen hat; bei und in Ihm klang Alles zusammen.Wohl war und blieb Seinem Herzen tief eingegraben dieserallerletzte Act an dem Ihm und der Vollendeten so wcrthenOrte. Den Weg,, den Sie mit Ihm zum Letztenmal ge-gangen, ließ Er mit Rasen und Blumen einfassen. Ebensodie Pforte, durch welche Sic gegangen; sie hat sich Nie-mandem wieder geöffnet. Ein L in ihrer Wölbung, in undunter derselben geschrieben der Tag, wo Sie dort noch ein-mal war, den Msten Mai I81V, erinnert an den letzten Ab-schied. An der Grotte, wo Sie sich wohlgesühlt hatte,ließ Er in einer angebrachten eisernen Tafel mit goldenenBuchstaben die Worte setzen: „Gedenke der Abgeschie-denen." Der Abgeschiedenen gedachte Er auch noch inSeinem Testamente, und dieß ist Ihm so wichtig und Werth,daß Er, von Seinen Kindern Abschied nehmend, jene In-schrift eine wohlbekannte nennt. Er liebte Paretz nunnoch mehr und war öfter da, und so oft Er da war, gingEr einsam diesen Weg; dann setzte Er sich nieder, da, woSie gesessen, sah vor sich hin, hinaus und hinauf. AberEr genoß körperlich von nun an auf dieser Ihm heiligenStätte Nichts mehr, um das Geistige nicht materiell zumachen. Er sprach nicht darüber, und war und blieb mehrnoch, wie sonst, in sich gekehrt und verschlossen. Was Eraber gedacht und gefühlt, das spiegelt sich gemächlich ab inSeinen Handlungen. Wie das Schweigen überhaupt, sobezeugt es besonders hier Tiefe. Ueber still getragene undüberwundene Leiden kann man gar nicht, oder doch nurmit Geistesverwandten reden. Das viele Sprechen darüber